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Ich glaube, dass hat viel mit der Figur "Sinclair" an sich zu tun. Es passt einfach besser zu seinem Charakter eben nicht Chef zu sein. Das er sich ab und an gegen jemand höher gestellten durchsetzen muss oder sich flapsig gegenüber diesem verhält macht ihn vielleicht auch bei den Lesern sympatischer, weil sie sich dann besser mit ihm identifizieren können... Also ich sehe das eher in der strategischen Anlage der Figur durch Jason Dark begründet als durch irgendwlche inhaltlich-logischen Zusammenhänge.
Das unterstreiche ich doch mal ganz dick.Ich glaube, dass hat viel mit der Figur "Sinclair" an sich zu tun. Es passt einfach besser zu seinem Charakter eben nicht Chef zu sein. Das er sich ab und an gegen jemand höher gestellten durchsetzen muss oder sich flapsig gegenüber diesem verhält macht ihn vielleicht auch bei den Lesern sympatischer, weil sie sich dann besser mit ihm identifizieren können... Also ich sehe das eher in der strategischen Anlage der Figur durch Jason Dark begründet als durch irgendwlche inhaltlich-logischen Zusammenhänge.
Was den Vergleich mit Bond angeht, kann ich nur bedingt zustimmen. Es geht mir darum, dass Paul über kein besonders herraus ragendes Wissen verfügt, was seine Legitimation als Chef sein könnte. Das er über mehr 'connections' als John verfügt ist zweifelsfrei klar. Des Weiteren hat M neben 007 ja noch weitere Agenten unter sich...
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